Integration & Migration

Integrationsarbeit ist in Deutschland für Bund, Ländern und Kommunen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Politik und Medien befassen sich sehr ausführlich mit Chancen und Problemen der Integration. Die Integrationsbeauftragten von Bund, Länder und Kommunen sind wichtige Akteure der Integrationsarbeit in Deutschland. Durch den Nationalen Integrationsplan wurden wichtige Impulse auf Bundesebene gesetzt, die vor Ort aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Das imap Institut sieht darin auch Chancen für die Integrationsarbeit als entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund an.

 

In der Integrationsarbeit steht die Interaktion zwischen den unterschiedlichen sozialen Milieus und den verschiedenen Kulturen im Fokus. Das vorrangige Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz und die Unterstützung von Integrationsprozessen und –maßnahmen auf kommunaler und überregionaler Ebene. Schwerpunkte des imap Instituts sind zum einen die strategische Steuerung, Vernetzung und Evaluation der Integrationsarbeit vor Ort. Wir engagieren uns intensiv in den Bereichen Arbeitsmarktqualifizierung, Bildungsförderung, Moscheen- und Frauenarbeit. Für die Projekte werden teilweise Fördermittel auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene genutzt. 

 

Beispiele unserer Leistungen:

  • Entwicklung und Umsetzung kommunaler Integrationskonzepte
  • Stärkung der lokalen Migrantenökonomie
  • Interkulturelle Öffnung der Verwaltung
  • Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit
  • Integrationsmonitoring
  • Interkulturelle Öffnung von Migrantenvereinen
  • Förderung der Arbeitsmarktkompetenz
  • Förderung des Bildungserfolgs
  • Stärkung von Migrantinnen
31.01.2012

Verstärkung für das Team

Im Geschäftsfeld Integration & Migration suchen wie einen/eine Praktikanten/in.


26.01.2012

Ratsmitglieder in deutschen Großstädten

Wie gut sind Menschen mit Migrationshintergrund demokratisch vertreten? [mehr]


15.01.2012

Moscheebauten und ihr Konfliktpotenzial

Die Präsenz des Islam im Stadtbild[mehr]



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Tel.: +49 (0)211-513 69 73 - 0

Projektförderung

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

EU

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